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Geographie - Universitätsstadt Erlangen
 
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Schloß Erlangen

Die 66 m lange Barockanlage ist ein palastartiger, dreigeschossiger Quaderbau, dessen Schlossplatzfassade von Mittelrisalit und flachen Wandpfeilern gegliedert ist. Die Giebelschrägen des Mittelbaus bewachen zwei aufgestützte, keulenbewehrte Männer. Auf der mittleren Attika stehen sechs Statuen von Elias Räntz: Jupiter, Herkules, Mars, Minerva, der junge Herkules und Juno. Als weitere erwähnenswerte Elemente auf der Schlossplatzseite sind der brandenburgische und der preußische Adler zu nennen. Für die Attika der Gartenseite hat Räntz zehn Sandsteinstatuen geschaffen: Pluto, Ganymed, Neptun und Ceres, Diana und Apollo sowie die vier Erdteile Europa, Asien, Afrika und Amerika. Die Gartenfassade mit breitem Risalit ist ohne Giebelbekrönung. Aus: www.erlangen.de

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Platenhäuschen

Das 1756/57 erbaute Häuschen an der Nordwestseite des Burgbergs hatte August Graf von Platen im Jahr 1824 als Sommerfrische angemietet. Der Dichter August Graf von Platen (1796-1835) kam 1819 als Student der Rechte nach Erlangen. Hier fiel seine Entscheidung, sich der Schriftstellerei und der Lyrik zu widmen. Es entstanden die ersten wichtigen Werke, u.a. die Gedichtbände "Ghaselen" und "Sonette aus Venedig", sowie Theaterstücke, wie "Treue um Treue". Im Jahr 1826 verließ Platen Erlangen wieder, um den Rest seines Lebens in Italien zu verbringen. Aus: www.erlangen.de

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Augenklinik der Universität Erlangen-Nürnberg, Germany
Erstellt von A. Bergua MD
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[letzte Änderung: 2009-02-14 00:00:00] Datenschutz | Impressum | © Trizax